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WORK HARD PLAY HARD (2012)
Regie Marcel Wyss

Der eine hat erst die Finger vom Kokain gelassen, als er dem Tod ins Auge sah. Der andere glaubt seinen Konsum im Griff zu haben und will weiterkoksen, wenn möglich bis ans Lebensende.

«WORK HARD PLAY HARD» erzählt die Geschichte zweier Kokser, zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Da der rastlose Yuppie, dort der verlebte Clown. Doch vor dem weissen Pulver sind alle gleich. Kokain ist zur Volksdroge geworden. Im letzten Jahrzehnt hat es seinen Furcht einflössenden Siegeszug durch die westliche Leistungsgesellschaft angetreten.

Der Autor Marcel Wyss führt vor Augen, was Kokain mit Menschen macht. Er tut es, ohne zu werten. Er zeigt die verführerischen Seiten und die fatalen. Kühn verwischt diese Milieustudie die Grenzen zwischen Dokumentarfilm und Animationsfilm. Um die Protagonisten unkenntlich zu machen, werden 14’000 reale Filmbilder zu kunstvoll von Hand gezeichneten Illustrationen. Ein Film, der provoziert und kontrovers diskutiert werden wird.

Info
Gattung Mittellanger Dokumentarfilm
Produktionsland Schweiz
Produktionsjahr 2012
Dauer 40 Minuten
Drehformat XDCAM HD / DSLR HD
Ausstrahlungsformat HDCAM
Sprache Schweizerdeutsch
Untertitel Englisch, Französisch, Deutsch
ISAN 0000-0002-E9EA-0000-0-0000-0000-3
Crew
Buch & Regie Marcel Wyss
Produzent Louis Mataré
Kamera Dominik Gehring, Tobias Kaufmann
Ton Janosch Röthlisberger
Schnitt Marcel Wyss, David Fonjallaz
Musik Niklaus Hürny, Don Li
Mischung Peter von Siebenthal
Key-Animation Rodja Galli
Animation Pinto Galli, Rahel Soumaya Mekni, Yannick Mosimann
AE-Compositing Jonas Moser

 

Festivals (Auswahl)

  • Visions du Réel, Nyon (CH), 04/2012
  • Open Cinema, St. Petersburg (RU), 07/2012
  • Taiwan International Documentary Festival, Taipei (TW), 10/2012
  • Solothurner Filmtage, Solothurn (CH), 01/2013

 

Mit finanzieller Unterstützung von

 

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