Guerra e Pace
Massimo D’Anolfi, Martina Parenti
Wie filmt man Krieg? «Guerra e Pace» erzählt von der über hundertjährigen Beziehung zwischen Kino und Krieg – von der Zeit ihrer ersten Begegnung im Jahr 1911, als Italien in Libyen einmarschierte, bis heute.
Ausgehend von den Bildern, die die Pioniere des Kinos aufgenommen haben, führt uns «Guerra e Pace» bis zu den heutigen Twitter-Feeds, mit deren Hilfe der Italienische Krisenstab die ständige Übersicht über die Konfliktherde dieser Welt zu behalten versucht. In Frankreich wiederum begleiten wir junge Soldatinnen und Soldaten bei ihrer Ausbildung zu Kriegsfilmenden und erhalten Einblick in diese militärische Ausbildungsstätte, wo auch Fremdenlegionäre auf ihren Einsatz vorbereitet werden.
Schliesslich tauchen wir in das umfangreiche Archiv der Cinémathèque suisse ein, wo uns ein weiteres Mal vor Augen geführt wird, wie stark die Verbindung zwischen Kino und Krieg ist.
World Sales
Verleih
Filmbringer Distribution AG (Schweiz)
Festivals (Auswahl)
Venezia, 77° Mostra Internazionale d’Arte Cinematografica, 02.09.2020 – 12.09.2020
Amsterdam, 33rd IDFA International Documentary Film Festival, 18.11.2020 – 29.11.2020
Kairo, 42nd Cairo International Film Festival, 19.11.2020 – 28.11.2020
Thessaloniki, 23rd Thessaloniki Documentary Festival, 04.03.2021 – 14.03.2021
Nyon, 27e Vision du Réel Festival international de cinéma Nyon, 15.04.2021 – 25.04.2021